Über Gin Tonic for Breakfast

„Meine Definition von Glück?
Leicht einen sitzen und keine Termine.“

Harald Juhnke soll das einmal gesagt haben. Und manchmal denke ich mir: Der Mann hatte damit gar nicht so Unrecht. Denn wie oft hat man diese Tage, die man mit einem Gin Tonic beginnen, zumindest aber ausklingen lassen sollte? Eben!

Da man aber nicht dauerhaft angetüddelt sein kann oder sollte, nehme ich dann doch eine andere Ausfahrt: Dieses Blog. Die Idee dazu schwirrte schon ewig in meinem Kopf herum, nachdem woanders die Lust aufs Bloggen eine extralange Pause nahm und ein wenig verloren ging. Wohin das Ganze führt? „Schaunmermal“, wie Kaiser Franz so schön sagt.

Gin Tonic, Comics und Co.

Zwischen dem ersten und dem letzten Drink bleibt nun also Muße für die schönen Dinge. Dinge, die man trotz etwaiger Termine dann doch noch genießen mag. Auch um dem Kopf mal eine Auszeit zu gönnen. In meinem Fall wären das also der Titel gebende Gin Tonic, für die ich anno 2010 meine Leidenschaft entdeckte. Damals™, noch vor dem großen Hype, ihm aber seitdem die Treue halte. Ähnliches gilt für Hamburg. Seit 2012 meine Heimat mit all seinen Möglichkeiten sich zu verlieren. Aber auch andere Städte haben schöne Ecken, sodass mich ab und an doch auch das Reisefieber packt.

Damit mein innerer Nerd seinen regelmäßigen Auslauf bekommt gibt es aber auch entsprechenden Output dazu. Comics und bevorzugt die Filme aus dem „Marvel Cinematic Universe“ haben es mir angetan. Wo sonst werden die Märchen unserer Zeit so imposant und facettenreich erzählt wie in den Abenteuern von Iron Man, Black Panther, Daredevil und Co.? Aber auch sonst gehören Filmen und Serien mein Herz, um sie genüsslich zu sezieren.

Der Rest gehört dann der Lust und Laune, die aufkommt, wenn ich berufsbedingt den ganzen Tag durchs Netz streune und links wie rechts meine Fundstücke aufgabele. Und vielleicht steht derweil schon der nächste Gin Tonic neben der Tastatur. Wer weiß …?

In diesem Sinne: Cheers und viel Spaß!

Im Header genutzte Bilder: